Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie

Heute hole ich einen Blog-Post nach, der längst überfällig ist. Anfang des Jahres habe ich mich in einem Artikel mit dem Thema „Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie“ beschäftigt. Neben Erkenntnissen aus meiner Studie zum Thema „Medien in Familien in belasteten Lebenslagen“ schreibe ich darin u. a. über das Projekt „Feminist Frequency“, das vor wenigen Wochen auch im deutschsprachigen Raum bekannt wurde.  Leider nicht aufgrund seiner grandiosen Arbeit hinsichtlich der Dekonstruktion von Geschlechterstereotypen in Medien, insbesondere Computerspielen, sondern aufgrund der Anfeindungen, denen die Gründerin Anita Sarkeesina ausgesetzt war.

Allen, die ihre Arbeit nicht kennen, empfehle ich ausdrücklich ihre Webseite und zum Einstieg folgendes Video, aus dem ich gerne Ausschnitte in Veranstaltungen zum Thema geschlechtersensible Medienbildung zeige.

Der Artikel zum Nachlesen:

Schlör, Katrin (2014): Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie. In: Grimm, Petra/Zöllner, Oliver (Hrsg.): Gender im medienethischen Diskurs. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, S. 65-78.

Ein Kommentar zu “Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie

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