Neuer Artikel erschienen: „Intergenerationelle Medienbildung in Familien“

Medienpraktiken in Familien vollziehen sich häufig zwischen Angehörigen unterschiedlicher Generationen. Ob Kinder und Eltern gemeinsam Fernsehen oder mit den Großeltern via WhatsApp kommunizieren, jede Interaktion schafft Möglichkeiten für wertvolle Medienbildungsmomente. Das Konzept der intergenerationellen Medienbildung gibt diesen Alltagspraxen einen theoretischen Rahmen, an dem sich medienpädagogische AngeScreenshot_ Artikelbote zielgerichtet orientieren können. 

Der Artikel nähert sich dem Thema aus zweierlei Perspektiven. Zum einen schafft er eine theoretische Grundlage zum Konzept „intergenerationelle Medienbildung in Familien“, zum anderen stellt er das Praxisprojekt „Medienpädagogische Fortbildung für die sozialpädagogische Familienhilfe“ der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg vor, in dessen Rahmen Familienworkshops angeboten werden. Er entstand in Zusammenarbeit mit Ursula Kluge, der Verantwortlichen für das Projekt, für das ich übrigens auch als Referentin arbeite.

Schlör, Katrin/ Kluge, Ursula (2014): Intergenerationelle Medienbildung in Familien. Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik 17/2014. Verfügbar über: http://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/1b-mpxx-t-01/user_files/Online-Magazin/Ausgabe17/Schloer17.pdf

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