Rezension zu „Medienkulturen in Familien in belasteten Lebenslagen“ erschienen

Im Dezember 2016 war es geschafft! Meine Dissertation ist unter dem Titel „Medienkulturen in Familien in belasteten Lebenslagen“ im kopaed Verlag erschienen. Ein großer Experte auf dem Gebiet Familie & Medien, dessen Arbeit  ich sehr schätze, ist Prof. Dr. Andreas Lange. Um so größer ist die Freude, dass er in der Fachzeitschrift „medien + erziehung“…

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk…

…liegt unter meinem Christbaum. Kurz vor Weihnachten wurde mir meine Promotionsurkunde verliehen. Damit endet ein spannender, aber auch anstrengender Lebensabschnitt. Mehrere Jahre lang habe ich Familien in belasteten Lebenslagen besucht und mich mit der Bedeutung von Medien für deren Lebens- und Alltagsbewältigung beschäftigt. Zentral war dabei die Erkenntnis, dass Familien Medienpraktiken häufig zur Herstellung und…

Jahresrückblick 2015

2015 war ein spannendes Jahr für mich – sowohl beruflich, als auch privat. Viele interessante medienpädagogische Veranstaltungen, neue Auftraggeber und Projekte, die Fertigstellung und Abgabe meiner Doktorarbeit und nicht zuletzt die Geburt meiner kleinen Tochter. Insbesondere das Fotoprojekt „(Vor-)bildlich: Jung! Alleine! Heimatlos?! Willkommen?“ bereicherte meinen Erfahrungsschatz. Eine Gruppe Jugendlicher, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlingen nach…

Alles hat ein Ende: Abgabe meiner Dissertation 

Nach 5,5 Jahren intensiver Forschungsarbeit war es gestern endlich geschafft. Ich habe meine Doktorarbeit mit dem Titel „Medienkulturen in Familien in belasteten Lebenslagen“ im Prüfungsamt der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg eingereicht. Wie der Untertitel bereits verrät, liefert meine Arbeit u. a. Erkenntnisse zu medienbezogenem Doing Family als Bewältigungsressource. Oder einfach erklärt, gibt sie Antworten auf die…

Artikel „Medienbildung in und mit Familien“ in der Zeitschrift „Teilhabe“ erschienen

Zusammen mit meinem Kollegen Jan-René Schluchter hatte ich die Ehre, für die Zeitschrift Teilhabe sowohl einen theoretischen Überblick zum Themenfeld Medienbildung mit und in Familien“ unter besonderer Berücksichtigung von Familien mit Menschen mit Behinderung zu geben, als auch Praxismodelle einer inklusiven medienpädagogischen Familienbildung vorzustellen. Diese beziehen sich sowohl auf den familialen Alltag als auch auf…

Neuer Artikel erschienen: „Intergenerationelle Medienbildung in Familien“

Medienpraktiken in Familien vollziehen sich häufig zwischen Angehörigen unterschiedlicher Generationen. Ob Kinder und Eltern gemeinsam Fernsehen oder mit den Großeltern via WhatsApp kommunizieren, jede Interaktion schafft Möglichkeiten für wertvolle Medienbildungsmomente. Das Konzept der intergenerationellen Medienbildung gibt diesen Alltagspraxen einen theoretischen Rahmen, an dem sich medienpädagogische Angebote zielgerichtet orientieren können.  Der Artikel nähert sich dem Thema…

Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie

Heute hole ich einen Blog-Post nach, der längst überfällig ist. Anfang des Jahres habe ich mich in einem Artikel mit dem Thema „Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie“ beschäftigt. Neben Erkenntnissen aus meiner Studie zum Thema „Medien in Familien in belasteten Lebenslagen“ schreibe ich darin u. a. über das Projekt „Feminist Frequency“, das vor wenigen Wochen…

Interview zum Thema „Medien in der Familie“ mit der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg

Als Referentin der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg u.a. für die Projekte Eltern-Medienmentoren-Programm und die medienpädagogische Fortbildung für die sozialpädagogische Familienhilfe wurde ich kürzlich zum Thema Medien in der Familie interviewt. Dabei lag der Fokus auf der Medienpraxis in Familien mit Migrationshintergrund und Familien in Belastungssituationen. Neben Erfahrungen aus meiner Praxis als medienpädagogische Referentin flossen Erkenntnisse aus…

Artikel zu „‚Wo is´n dein papa? – Im skype, ne?‘ Doing family und intergenerative Medienbildung im Kontext von Multilokalität.“ im Netz verfügbar

Freundlicherweise ist mein Artikel zum Thema Familie, Multilokalität und Medien, den ich im Dezember 2012 in der Fachzeitschrift merz Wissenschaft veröffentlicht hatte nun frei im Internet zugänglich. Sie finden ihn unter http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/schloer_multilokalitaet/schloer_multilokalitaet.pdf Artikel-Abstract Trennung, Migration sowie steigende Entgrenzung der Erwerbsarbeit bedingen eine zunehmende Multilokalität von Familien. Um diese Belastungssituation erfolgreich zu bewältigen, setzen Familien ein…

Artikel in merz Wissenschaft erschienen

Gestern wurde mein Artikel „‚Wo is‘n dein papa? – Im skype, ne?‘ Doing family und intergenerative Medienbildung im Kontext von Multilokalität‘ in der neuen merz Wissenschaft veröffentlicht. Der Beitrag bezieht sich auf Teilergebnisse meiner Studie zum Thema „Mediensozialisation und Medienerziehung in Familien in belasteten Lebenslagen“. Er nimmt das Phänomen multilokaler Familienkonstellation sowie deren Bewältigung mittels…

Familie im Bild – Familienfotografie als Instrument für die sozialpädagogische Familienhilfe

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Familienfotografie, das in der Medienpädagogik bislang nur wenig Beachtung erfahren hat. In einer Studie zur fotografischen Praxis in Familien, die ich im Winter 2009/2010 durchführte, wurde die hohe symbolische und emotionale Bedeutung von Familienfotografie besonders deutlich. In Belastungssituationen dient sie als Erinnerung und emotionale Unterstützung bei…