Vernissage zur Fotoausstellung „Impressionen von Nah bis Fern“

Zwei Generationen, vier Stilrichtungen, eine Leidenschaft. Seit dem 7. April schmücken über 90 Fotografien das Johanniterstift Plochingen. Das Besondere daran: die vier ausstellenden Fotografen verbindet nicht nur ein gemeinsames Hobby, sondern auch verwandtschaftliche Bande. Gerlinde Trost-Schlör, Jutta Berger, Katrin Schlör und Christof Schlör stellen bereits seit vielen Jahren gemeinsam aus und sind nach sieben Jahren erneut Gast im Johanniterstift Plochingen. Das Ausstellungskonzept „Impressionen von Nah bis Fern“ greift sowohl das Spannungsverhältnis aus Nahaufnahmen und Panoramafotografie auf, als auch den Kontrast aus Motiven der unmittelbaren Gegend sowie aus fernen Gebieten und Kulturen.

Entsprechend familiär war die Vernissage am 7. April, bei der Tobias Lechner, Hausdirektor des Johanniterstifts, und Katrin Schlör, ausstellende Fotografin, in den Abend einführten. Der Reichenbacher Bluesmusiker Volker Klenner begleitete die Vernissage musikalisch und begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer. Bei Häppchen und Getränken kamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Gäste ins Gespräch über technische Fragen der Fotografie, über die abgebildeten Motive, ferne Länder, Bekanntes oder über fotografische Effekte.
Interessierte können die Ausstellung täglich zwischen 9.30 und 19.00 Uhr im Lichthof des Johanniterstifts Plochingen im Erdgeschoss und ersten Stock besichtigen. Postkarten und Fotoschmuckstücke können in der Verwaltung noch bis zum Ausstellungsende am 13. November erworben werden.

 

Fotoausstellung im Johanniterstift Plochingen

Fotoausstellung im Johanniterstift Plochingen

Zwei Generationen, vier Stilrichtungen, eine Leidenschaft.

Die Planungen laufen schon auf Hochtouren. Ab dem 8. April 2016 stellen wir – mein Mann, meine Mutter, meine Schwiegermutter und ich – unsere Fotografien unter dem Konzept „Von Nah bis Fern“ im Johanniterstift Plochingen aus. Wie schon zuvor im Arbeitsgericht Stuttgart und im Seniorenzentrum „Im Dorf“ in Bempflingen dreht sich das Ausstellungsmotto sowohl um das Spannungsverhältnis von Makro- und Panoramafotografie sowie um Motive aus der Gegend und aus Reisen in ferne Gebiete und Länder.
Die Ausstellung kann täglich von 9.30 bis 19.00 Uhr im Johanniterstift Plochingen, Johanniterstraße 16, besucht werden.
Bei Interesse an unseren Bildern, können Sie sich gerne an mich wenden. Sie erreichen mich telefonisch unter 07153/617514 oder per Mail unter katrin.schloer@die-medientdecker.de.

Artikel „Medienbildung in und mit Familien“ in der Zeitschrift „Teilhabe“ erschienen

Zusammen mit meinem Kollegen Jan-René Schluchter hatte ich die Ehre, für die Zeitschrift Teilhabe sowohl einen theoretischen Überblick zum Themenfeld Medienbildung mit und in Familien“ unter besonderer Berücksichtigung von Familien mit Menschen mit Behinderung zu geben, als auch Praxismodelle einer inklusiven medienpädagogischen Familienbildung vorzustellen. Diese beziehen sich sowohl auf den familialen Alltag als auch auf pädagogische Settings und legen besonderen Wert auf Methoden der aktiven handlungsorientierten Medienarbeit.

Schlör, Katrin/Schluchter, Jan-René (2015): Medienbildung mit und in Familien. Praxismodelle einer inklusiven medienpädagogischen Familienbildung. In: Teilhabe 3/2015, S.135-140.

Studierende gestalten Blog zu visuellen Methoden

Screenshot des seminarbegleitenden Blogs zum Thema

Screenshot des seminarbegleitenden Blogs zum Thema „visuelle Methoden“

Die Inhalte eines Hochschulseminars sollten – nach meinem Verständnis – Studierende durch ihr weiteres Studium und ihre berufliche Praxis begleiten. Um diese Nachhaltigkeit in meinem Seminar „Visuelle Kommunikation in Alltag, Forschung und pädagogischer Praxis“ zu gewährleisten, dokumentieren die Studierenden sowohl im Seminar verwendete visuelle Methoden als auch generelle Möglichkeiten, mit Bildsprache pädagogische Lernszenarien zu gestalten.

Die Entscheidung für eine öffentliche Präsentation öffnet den Kreis der Adressaten. Ziel ist es, ein interaktives, flexibles und innovatives Online-Kompendium zu gestalten, das andere in der Planung ihrer Veranstaltungen unterstützen und inspirieren kann.

Wir, die Studierenden und ich, freuen uns über weitere Impulse, Diskussionen und über Feedback in unserem Blog: https://visuellemethoden.wordpress.com

Wenn Worte fehlen, können Bilder sprechen

Foto-Ausstellung vom 20. Mai bis 8. Juni dokumentiert den Alltag junger Flüchtlinge in Stuttgart Die Bilder von überfüllten Flüchtlingsbooten fesseln seit Wochen und Monaten die öffentliche Aufmerksamkeit. Unter den Flüchtlingen, die es nach Deutschland schaffen, sind zunehmend auch Minderjährige ohne … Weiterlesen

Fotoprojekt will Sprachbarrieren überwinden – Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fotografieren ihren Alltag

Auf den ersten Blick könnte es ein ganz normaler Medien-Workshop sein: Jugendliche sitzen im Kreis und schauen konzentriert auf die Displays ihrer Tablets. Es wird getippt, gewischt – und viel gelacht. Doch was Fazal, Nouman und die anderen erlebt haben, … Weiterlesen

Wir sind (#selfie) Weltmeister!

Unser DFB-Team kann nicht nicht nur Tore schießen, sondern auch Fotos. Fast zwei Monate, seit Beginn des Trainingslagers, haben uns die Spieler neben Taktik, Toren und Emotionen täglich mit Einblicken in ihren Alltag versorgt. Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger gebührt besondere Ehre. Als Meister des Selbstporträts zeigen sie allen, dass #selfies nicht nur ein Jugendphänomen sind. Sie sind Erinnerungsstück, Selbstdarstellung, Liebes- oder Freundschaftsbeweis, ein Zeichen für „Ich bin da!“ oder einfach, wie Prof. Dr. Angela Tillmann zusammenfasst: „Selfies sind Kult!“ Weiterlesen

Workshop-Methoden zum Thema „Medien und Schönheitsideale“

Gerade sitze ich an der Vorbereitung eines Workshops für Pädagogik-Studierende zum Thema „Schönheitsideale in den Medien“. Bei meiner Recherche zu neuen Methoden bin ich auf folgende Ergebnisse gestoßen, die ich gerne hier mit anderen (Medien)pädagogInnen und Interessierten besprechen und ergänzen möchte. Weiterlesen

LIFT Stuttgart stellt meinen Fotoschmuck als neuen Schmucktrend der Saison vor

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„Was glitzert denn da?“ fragt die aktuelle Ausgabe des LIFT und stellt meinen Fotoschmuck als einen der „neuen Schmucktrends aus Stuttgart und Region“ vor. Darüber glitzere ich nun vor Freude und verkünde glücklich, dass es meine Fotoschmuckstücke nun auch online zu bestellen gibt. Hier geht’s zur Gallerie und allen, die gerne herkömmlich shoppen empfehle ich entweder einen Besuch bei mir oder im Natur’s in Kirchheim/Teck, denn dort gibt es Auszüge aus der Kollektion ebenfalls zu kaufen.

Frohe Festtage – Pause bis 07.01.2014

Nach längerer Blog-Pause wünsche ich Ihnen/euch frohe Festtage, einen guten Ausklang des Jahres und für 2014 ein erfolgreiches Jahr mit vielen neuen Ideen und Möglichkeiten, diese zu verwirklichen. Bis zum 7. Januar ruht bei mir die Arbeit weitestgehend. Ich starte dann mit einer Eltern-Medienmentorenschulung auf der Karlshöhe in Ludwigsburg in das neue Arbeitsjahr.

Ein Jahresausklangsfoto darf natürlich nicht fehlen. Im Zuge der aktuellen Bildästhetik habe ich es ganz im „Hipster“-Stil gehalten und damit einen Trend des Jahres aufgegriffen. Mehr Infos dazu und großartige Beispiele gibt’s im Tumblr „Hipstermerkel“.

In diesem Sinne:

Frohe Festtage