Jahresrückblick 2015

2015 war ein spannendes Jahr für mich – sowohl beruflich, als auch privat. Viele interessante medienpädagogische Veranstaltungen, neue Auftraggeber und Projekte, die Fertigstellung und Abgabe meiner Doktorarbeit und nicht zuletzt die Geburt meiner kleinen Tochter. Insbesondere das Fotoprojekt „(Vor-)bildlich: Jung! … Weiterlesen

Meine Unterrichtsmodule für die Grundschule sind kürzlich erschienen

Medien stellen einen wichtigen Teil der Lebenswelt von Kindern dar. Gleichzeitig zeigt sich, dass insbesondere an Grundschulen sowohl Vorbehalte als auch infrastrukturelle Grenzen vorherrschen, die Medienbildung entgegen stehen. Insbesondere der Einsatz digitaler Medien findet im Grundschulunterricht nur selten Raum (vgl. Initiative D21 2014). Wenngleich es wünschenswert wäre, dass Lehrkräfte Medien als wertvolle Werkzeuge im Schulalltag akzeptieren, ist es dennoch wichtig, neben digitalen didaktischen Angeboten auch technisch niederschwellige Anregungen für Medienbildung an Schulen zu geben. Dies war der Anspruch an zwei Unterrichtsmodule, die ich speziell für Grundschullehrkräfte im Auftrag des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg entwickelt habe.

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Interview zum Thema „Medien in der Familie“ mit der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg

Als Referentin der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg u.a. für die Projekte Eltern-Medienmentoren-Programm und die medienpädagogische Fortbildung für die sozialpädagogische Familienhilfe wurde ich kürzlich zum Thema Medien in der Familie interviewt. Dabei lag der Fokus auf der Medienpraxis in Familien mit Migrationshintergrund … Weiterlesen

Praxisbericht: Facebook-Workshop mit einer Gruppe von Flüchtlingsfrauen

Heute war ein besonderer Tag für mich. Im Mehrgenerationenhaus LINDE in Kirchheim/Teck war ich zu einem EDV-Kurs einer Gruppe von Frauen eingeladen, die als Flüchtlinge in Deutschland leben. Thema des Workshops waren Chancen und Herausforderungen von facebook.

Selten wurde ich so herzlich aufgenommen wie hier. Wir frühstückten zunächst zusammen, kamen in Kontakt und starteten dann mit einer Übung zum Thema Netzwerke. Das klassische Kennenlernspiel mit Wollknäul-Zuwerfen verdeutlichte uns dabei, wie Netzwerke funktionieren. Jede hatte zwei Freunde, die per Faden verbunden waren und doch konnte eine Botschaft (Hier: klassischerweise ein Papier-Briefchen an einer Schnur) an jede Frau im Kreis weitergeleitet werden. Bereits bei dieser Übung thematisierten wir Profile und Freundschaften in sozialen Netzwerken sowie die Themen „Privatheit und Öffentlichkeit“. Anschließend schauten wir uns eine Karte an, die die Netzwerkstruktur von facebook verdeutlichte. An dieser Stelle sprachen wir auch über politische Strukturen und die Macht von sozialen Netzwerken als Instrument, um bspw. auf Missstände in einem Land hinzuweisen. Anschließend arbeiteten wir praktisch auf der Plattform facebook und lernten Möglichkeiten zur Partizipation, aber auch zum Privatsphärenschutz kennen.

Globale Vernetzung via facebook

Globale Vernetzung via facebook

 

Der Workshop war angesiedelt im Projekt „Eltern-Medien-Mentoren“ der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg und diente in erster Linie dazu, Eltern fitter für Fragen der Medienerziehung in der Familie zu machen.

Mein Fazit: Es ist von enormer Bedeutung für die Medienpädagogik, bestehende Gruppen in Institutionen zu unterstützen. Denn wenn Vertrauen vorhanden und eine Verbindlichkeit der Angebote gewährleistet ist, werden auch Personen erreicht, die häufig als „schwer erreichbar“ bezeichnet werden. Es stellt sich für mich defintiv die Frage, ob nicht jene „Schwererreichbarkeit“ ein Problem der Pädagogik anstelle der so bezeichneten Personengruppen darstellt. Denn wenn Strukturen vorhanden sind, die ressourcenorientiert und vertrauensbasiert bedürfnisgerechte Angebote schaffen, erreichen wir Menschen, die eventuell von klassischen Medienbildungsangeboten nicht profitieren können. Dass es dabei nicht immer nur auf eine(n) Übersetzer(in) ankommt, zeigt das heutige Beispiel. Ob Tamil, Arabisch oder Deutsch: Nicht nur auf die Sprache kommt es an, sondern auch auf die Vermitttlung und ganz besonders auf die Atmosphäre, in der ein (Medien)bildungsangebot stattfindet. Hier an dieser Stelle ein ganz großes Lob an Simon, Anja Hezinger und ihre Frauengruppe der LINDE. Ich muss sagen, dass ich selten einen so bereichernden Workshop erlebt habe wie heute. Ich hatte sehr viel Spaß und weiß nun einmal mehr, warum mir meine Arbeit so viel Freude bereitet.

 

kleine Presseschau: Rückblick auf meinen Elternabend an der Hohbergschule in Plüderhausen

kleine Presseschau: Rückblick auf meinen Elternabend an der Hohbergschule in Plüderhausen

Ein Rückblick von Rudolf Haas zu meinem Elternabend an der Hohbergschule in Plüderhausen am 16.07.2013 zum Thema “facebook, instagram und Co. – soziale Netzwerke in der Lebenswelt von Jugendlichen”. Der Elternabend wurde ergänzt durch Workshops mit Jugendlichen der 6. Klassen, mit denen meine Kollegin Karin Lehmann und ich am nächsten Tag das „fakebook-Spiel“ machten und so über einen spielerischen Zugang Gespräche über soziale Netzwerke in den Klassen anregten.

Der gläserne Mensch – Wie öffentlich sind wir privat?

"Der gläseren Mensch" - Vortrag in Reutlingen

„Der gläseren Mensch“ – Vortrag in Reutlingen

Heute, am 7. Mai 2013, bin ich zu einem Vortrag in der Citykirche Reutlingen eingeladen. Mein Thema ist „Der gläserne Mensch- Wie öffentlich sind wir privat?“. Die Veranstaltung ist Teil der Themenwochen „Vernetztes Leben“, einer Veranstaltungsreihe zum Thema
„Leben im Zeitalter von Facebook und Co.“.

Das "gläserne Ich" als Teil eines komplexen Systems

Das „gläserne Ich“ als Teil eines komplexen Systems

Ich freue mich auf anregende Gespräche und Diskussionen, besonders aus einer medienethischen Perspektive. Mir geht es heute besonders um die Reflexion der Vor- und Nachteile eines digial offenen Lebens im Spannungsfeld zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. All zu oft vergessen wir, dass wir Teil dieses Wechselspiels sind. Auch wir profitieren von niedrigen Barrieren bezüglich der Informationsbeschaffung, der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe, der Kommunikationkanäle und, und, und. Doch ebenso haben wir eine große Verantwortung. Nicht nur unseren Daten gegenüber.

Wertvolle Infos zum Thema „Datenschutz“ gibt es übrigens auf der Klicksafe-Seite, bei Handysektor, für die Kleinen bei internet abc und für Smartphone-Interessierte bei Kuketz IT-Security.

Lesetipp: „Medien – aber sicher. Ein Ratgeber für Eltern“

„Medien – aber sicher“ – Der kostenlose Eltern-Ratgeber des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg

Eltern, die seit Herbst meine Veranstaltungen besucht haben kennen ihn schon, den neuen Eltern-Ratgeber des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ). Auf 90 Seiten finden sich Tipps zum Medienumgang in der Familie von A wie Abofallen über F wie Fernsehen, P wie Pornografie und S wie soziale Netzwerke oder Spiele bis hin zu W wie problematische Weltbilder. Abgerundet werden die informativen Beiträge durch ein umfangreiches Glossar, Linktipps und Infos zu Beratungsangeboten allgemein und den Projekten des LMZ im Speziellen. Die rundum gelungene Broschüre, die ich nicht nur aus dem Grund empfehlen kann, weil ich auch ein paar Textpassagen beigesteuert habe, ist in drei Variationen erhältlich:

  1.  als Online-Version, zum Lesen direkt im Browser am Bildschirm: http://www.mediaculture-online.de/index.php?id=1944
  2. als PDF entweder zum Ausdrucken oder ebenfalls am Bildschirm Lesen: http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/handouts/2012_11_14_Elternreader.pdf
  3. als Printbroschüre zum kostenlosen Bestellen per Mail bei folgender Adresse: beratungsstelle@lmz-bw.de
Viel Spaß beim Lesen, Ausprobieren und Umsetzen. Gerne können Sie hier einen Kommentar zu der Broschüre hinterlassen. Ich freue mich auf Ihre Anregungen.

PRAXISBERICHT: Workshops zu „soziale Netzwerke“ und „Cybermobbing“ an der Hohensteinschule in Stuttgart

Das Schönste an der Arbeit einer medienpädagogischen Referentin ist es, Menschen kennenzulernen. Am 15.11.12 und 22.11.12 hatte ich die große Freude, mit der 9a und der 9b der Hohensteinschule in Stuttgart Zuffenhausen zusammenzuarbeiten. Als Trainerin für Onlinebewerbungskurse für tipsntrips hatte ich eine Klasse bereits im Frühjahr 2012 getroffen. Auf Initiative Herrn Hublers, des Klassenlehrers, kamen zwei weitere Workshops für beide 9. Klassen der Hohensteinschule in Kooperation mit dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg zustande. Wie auch an anderen Schulen war das Interesse an einem Angebot zu sozialen Netzwerken und Cybermobbing besonders groß.

„Facebook, meine Freunde und ich – So bleibe ICH der Chef über meine Privatsphäre“

„Der Chef über meine Privatsphäre? Cool!“ war die erste Reaktion, als eine junge Dame der 9a das Klassenzimmer betrat und einen Blick auf die erste Powerpoint-Folie warf. Tatsächlich war das Bewusstsein für einen reflektierten Umgang mit den Privatsphäreeinstellungen bei facebook bei den meisten Schülerinnen und Schülern vorhanden. Dennoch waren einige überrascht, als ihnen beim Schätzspiel klar wurde, dass ein öffentlich gestellter Inhalt bei facebook für 1 Milliarde Menschen sichtbar ist. Um so erschreckender, wenn man bedenkt, dass viele Personalmanager in sozialen Netzwerken nach Bewerbern Ausschau halten. Aber ganz so tragisch ist es nicht, denn manche Inhalte, wie Infos zu ehrenamtlichem Engagement oder spannenden Hobbies können sogar bei der Jobsuche hilfreich sein. Lachen mussten alle über folgenden Clip, bei dem der Titel Programm ist:

Doch nicht nur das Profil checken ist angesagt, vor allem der selbstbestimmte Schutz der Privatsphäre stand im Zentrum des Workshops. Dabei gibt es kein allgemeingültiges Rezept, sondern jede und jeder, der in sozialen Netzwerken aktiv ist, muss sich damit auseinander setzen, WAS sie oder er MIT WEM teilen möchte. Dass der Freunde-Begriff dabei wenig hilfreich ist, zeigte die folgende Mindmap, die wir gemeinsam erstellten. Eine wichtige Information lässt sich daraus gewinnen: „Freunde“ auf facebook sind weit mehr, als die „echten“ Freunde, die einem „nahe stehen“. Mithilfe der Freundeliste-Funktion auf facebook kann aber auch für entfernte Bekannte oder Arbeitskollegen die Sichtbarkeit von Fotos oder Statusmeldungen eingeschränkt werden.

Freunde-Mindmap in der Klasse 9 der Hohensteinschule Stuttgart

Freunde-Mindmap in der Klasse 9 der Hohensteinschule Stuttgart

„Cybermobbing – Lets fight it together“

Obwohl der zweite Workshop-Tag ein ernstes Thema hatte, starteten wir mit einem lustigen Spiel in den Tag: „Du kommst hier net rein!“ Die ganze Klasse setzte sich in einen Stuhlkreis. Lediglich ein Schüler musste in die Mitte des Kreises und hatte keinen Stuhl. Ziel ist es, in den Kreis zu kommen während die Klasse jeweils einen Stuhl nach links rutscht. Wer seinen Stuhl an die Person in der Mitte „verliert“, muss stattdessen in die Mitte und sein Glück versuchen. Schnell wurde allen klar: Hier geht’s um Mobbing. Um so wichtiger war es, sich einzugestehen, dass es zunächst nur darum geht, nicht selbst „Opfer“ zu werden. Und vor allem, dass es Spaß machen kann wenn man die Empathie zu der Person in der Mitte ausblendet. Die Rollenverteilung im Mobbing war schnell klar. Ich als die Person, die sagte „Hey, wir spielen ein cooles Spiel. Einer ist in der Mitte und kommt nicht in unseren Kreis rein!“ war ganz klar der „Mobber“. Alle, die aktiv verhinderten, dass das „Opfer“ in der Mitte in den Kreis kam, waren „Mit-Mobber“ und die anderen, die vielleicht lachten oder aber die Person in der Mitte anfeuerten waren die „Zuschauer“. Diesen kommt ganz klar eine zentrale Rolle zu. Sie bestimmen über das Schicksal des Opfers. Wenn alle Zuschauer Zivilcourage zeigen, hat eine von (Cyber-)Mobbing betroffene Person eine Chance!

Rollenspiel-Übung „Mobbing hat System“

Rollenspiel-Übung „Mobbing hat System“

Bei dem Rollenspiel „Mobbing hat System“ versetzten sich die Schülerinnen und Schüler in die jeweiligen Rollen und sagten Sätze, die jene Personen in ihrer Situation sagen könnten. So kann ein Mobber bspw. „Ich fühl mich cool, wenn ich andere fertig mache“ empfinden, ein Mit-Mobber hingegen aus Angst, selbst gemobbt zu werden „Ich mach mit, damit ich nicht als nächstes dran bin“ sagen. Auch hier wird klar, der Zuschauer muss nicht nur hilflos am Rand stehen und „Ich schau einfach mal weg“ denken, sondern kann selbst aktiv werden: „Ich hol jetzt mal Hilfe!“.

Durch die Übungen entstanden tolle Gespräche über die Konsequenzen von Mobbing und Cybermobbing, beispielsweise am Fall Amanda Todd, die sich nach einer Cybermobbing-Attacke das Leben nahm. Davor hatte sie ein Video auf Youtube veröffentlicht, das ihr Schicksal erzählt:

So stand beispielsweise die Frage im Raum, inwieweit wir Berichten über ihr Schicksal Glauben schenken können. Was ist „echt“ und was Teil der Cybermobbing-Gerüchtemaschine?

Besonders berührt waren die Schülerinnen uns Schüler von dem Film „Let’s fight it together“, der anhand eines Kurzfilms anschaulich aufzeigt, wie schrecklich Cybermobbing für Betroffene ist. Dennoch macht der Film Hoffnung, denn das Ende ist positiv und der Junge wieder in die Schulgemeinschaft integriert.

Die Schülerinnen und Schüler reagierten mit großem Mitgefühl, zeigten sich betroffen von der Einsamkeit, die der Junge empfand und empfanden sein Schicksal als ungerecht.

Die anschauliche Darstellung des Phänomens Cybermobbing half den beiden Klassen dabei, Cybermobbing zu definieren und die Unterschiede zum „herkömmlichen“ Mobbing zu verdeutlichen. Die Ergebnisse hielten wir an der Tafel fest:

Schrittweise Erweiterung der Mobbing-Definition um das Phänomen Cybermobbing

Schrittweise Erweiterung der Mobbing-Definition um das Phänomen Cybermobbing

Was hat Joes Situation im Film verbessert? Was hat sie verschlechtert?

Was hat Joes Situation im Film verbessert? Was hat sie verschlechtert?

Doch allein mit einer Definition ist es noch nicht getan. So entwickelten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen Lösungsansätze, in dem sie den Film danach analysierten, was die Situation des Betroffenen verschlechtert und welche Handlungen sie verbessert haben.

Schnell wurde klar: Ohne Hilfe geht nichts! Schon frühzeitig ist es wichtig, Hilfe bei anderen zu suchen. Oft sollten dies auch Erwachsene sein, deren Handlungsspielraum größer ist als der Gleichaltriger.

Ganz wichtig ist es, Hilfe zu suchen! Alleine kommt man nicht gegen Cybermobbing an!

Ganz wichtig ist es, Hilfe zu suchen! Alleine kommt man nicht gegen Cybermobbing an!

Was kann jede(r) tun? Zivilcourage zeigen!

Was kann jede(r) tun? Zivilcourage zeigen!

Doch nicht nur der Betroffene selbst kann seine Situation ändern. Wieder kommen die Zuschauer ins Spiel. Letztlich sind wir alle gefragt, Zivilcourage zu zeigen und andere zu unterstützen. Im Netz geht das über Kommentare, die die eigene Position klar machen und Schwächere unterstützen oder auch darüber, peinliche Bilder anderer NICHT zu teilen und nicht jedes Internet-Gerücht zu glauben. Ebenfalls hilfreich sind „blockieren“ und „melden“ Buttons. Denn wenn nur eine Person Beleidigungen oder unschöne Inhalte meldet, werden die Internetfirmen darauf in der Regel nicht reagieren, verbünden sich jedoch mehrere und helfen der betroffenen Person, so sind die Chancen höher, den Mobber zu sperren oder die schlimmen Inhalte entfernen zu lassen.

An der Hohensteinschule waren sich alle einig: Cybermobbing? Let’s fight it together!

Linktipps zu Cybermobbing:

www.nummergegenkummer.de

www.facebook.com/juuuport

http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/

„Medienkompetenz macht Bildung“

Kongress "Medienkompetenz macht Bildung"

„Medienkompetenz macht Bildung“ – so lautet nicht etwa ein Ausspruch von mir, sondern vielmehr der Titel eines Kongresses, der gestern, am 15. Oktober 2012 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg veranstaltet wurde. Neben Beiträgen aus Medienwissenschaft (Claudia … Weiterlesen