Artikel „Medienbildung in und mit Familien“ in der Zeitschrift „Teilhabe“ erschienen

Zusammen mit meinem Kollegen Jan-René Schluchter hatte ich die Ehre, für die Zeitschrift Teilhabe sowohl einen theoretischen Überblick zum Themenfeld Medienbildung mit und in Familien“ unter besonderer Berücksichtigung von Familien mit Menschen mit Behinderung zu geben, als auch Praxismodelle einer inklusiven medienpädagogischen Familienbildung vorzustellen. Diese beziehen sich sowohl auf den familialen Alltag als auch auf pädagogische Settings und legen besonderen Wert auf Methoden der aktiven handlungsorientierten Medienarbeit.

Schlör, Katrin/Schluchter, Jan-René (2015): Medienbildung mit und in Familien. Praxismodelle einer inklusiven medienpädagogischen Familienbildung. In: Teilhabe 3/2015, S.135-140.

Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie

Heute hole ich einen Blog-Post nach, der längst überfällig ist. Anfang des Jahres habe ich mich in einem Artikel mit dem Thema „Geschlechtsspezifische Computerspielsozialisation in der Familie“ beschäftigt. Neben Erkenntnissen aus meiner Studie zum Thema „Medien in Familien in belasteten … Weiterlesen

Interview zum Thema „Medien in der Familie“ mit der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg

Als Referentin der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg u.a. für die Projekte Eltern-Medienmentoren-Programm und die medienpädagogische Fortbildung für die sozialpädagogische Familienhilfe wurde ich kürzlich zum Thema Medien in der Familie interviewt. Dabei lag der Fokus auf der Medienpraxis in Familien mit Migrationshintergrund … Weiterlesen

Artikel „Smartphones als Bereicherung und Herausforderung für Familien“ in der Zeitschrift AKZENTE erschienen

Artikel zu SMartphones in der Familie in der neuen AKZENTE

 

Smartphones erobern die Welt! …und unser Familienleben. In meinem Artikel für die Zeitschrift AKZENTE zeige ich auf, welche Chancen und Möglichkeiten die kleinen digitalen Alleskönner für einzelne Familienmitglieder aber auch die ganze Familie bergen haben. Dass dies gelingt, ist es selbstverständlich wichtig, die Fallstricke und Risiken von Smartphones – wie Kostenfallen, App-Berechtigungen etc. – im Blick zu haben. Auch hierfür finden sich im Artikel diverse Tipps.

An alle, deren Interesse ich geweckt habe: Die Zeitschrift AKZENTE können Sie hier kostenlos abonnieren oder meinen Artikel als Leseprobe herunterladen. Hier als PDF zum Download verfügbar. Viel Spaß bei der Lektüre!

Artikel zu „‚Wo is´n dein papa? – Im skype, ne?‘ Doing family und intergenerative Medienbildung im Kontext von Multilokalität.“ im Netz verfügbar

Freundlicherweise ist mein Artikel zum Thema Familie, Multilokalität und Medien, den ich im Dezember 2012 in der Fachzeitschrift merz Wissenschaft veröffentlicht hatte nun frei im Internet zugänglich. Sie finden ihn unter http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/schloer_multilokalitaet/schloer_multilokalitaet.pdf

Artikel-Abstract

Trennung, Migration sowie steigende Entgrenzung der Erwerbsarbeit bedingen eine zunehmende Multilokalität von Familien. Um diese Belastungssituation erfolgreich zu bewältigen, setzen Familien ein breites Medienrepertoire ein. Dieses zielt auf die Herstellung von Familie und die Inklusion ihrer Mitglieder über räumliche Grenzen hinweg ab. Der Beitrag verweist anhand empirischer Daten sowie aktueller Diskussionen auf entsprechende Potenziale, Grenzen und (medien-)pädagogische Handlungsfelder.

Artikel in merz Wissenschaft erschienen

Artikel in merz Wissenschaft erschienen

Gestern wurde mein Artikel „‚Wo is‘n dein papa? – Im skype, ne?‘ Doing family und intergenerative Medienbildung im Kontext von Multilokalität‘ in der neuen merz Wissenschaft veröffentlicht. Der Beitrag bezieht sich auf Teilergebnisse meiner Studie zum Thema „Mediensozialisation und Medienerziehung … Weiterlesen