Studierende gestalten Blog zu visuellen Methoden

Screenshot des seminarbegleitenden Blogs zum Thema

Screenshot des seminarbegleitenden Blogs zum Thema „visuelle Methoden“

Die Inhalte eines Hochschulseminars sollten – nach meinem Verständnis – Studierende durch ihr weiteres Studium und ihre berufliche Praxis begleiten. Um diese Nachhaltigkeit in meinem Seminar „Visuelle Kommunikation in Alltag, Forschung und pädagogischer Praxis“ zu gewährleisten, dokumentieren die Studierenden sowohl im Seminar verwendete visuelle Methoden als auch generelle Möglichkeiten, mit Bildsprache pädagogische Lernszenarien zu gestalten.

Die Entscheidung für eine öffentliche Präsentation öffnet den Kreis der Adressaten. Ziel ist es, ein interaktives, flexibles und innovatives Online-Kompendium zu gestalten, das andere in der Planung ihrer Veranstaltungen unterstützen und inspirieren kann.

Wir, die Studierenden und ich, freuen uns über weitere Impulse, Diskussionen und über Feedback in unserem Blog: https://visuellemethoden.wordpress.com

Vortrag online: Jugend, Familie und Heimat im Kontext von Mediennutzung

Am 18. Februar war ich bei dem Seminar „Heimat und Medien“ der Landeszentrale für politische Bildung und Partner im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach zu Gast. Mein Vortrag zum Thema „Jugend, Familie und Heimat im Kontext von Mediennutzung“ … Weiterlesen

kleine Presseschau: Rückblick auf meinen Elternabend an der Hohbergschule in Plüderhausen

kleine Presseschau: Rückblick auf meinen Elternabend an der Hohbergschule in Plüderhausen

Ein Rückblick von Rudolf Haas zu meinem Elternabend an der Hohbergschule in Plüderhausen am 16.07.2013 zum Thema “facebook, instagram und Co. – soziale Netzwerke in der Lebenswelt von Jugendlichen”. Der Elternabend wurde ergänzt durch Workshops mit Jugendlichen der 6. Klassen, mit denen meine Kollegin Karin Lehmann und ich am nächsten Tag das „fakebook-Spiel“ machten und so über einen spielerischen Zugang Gespräche über soziale Netzwerke in den Klassen anregten.

Der gläserne Mensch – Wie öffentlich sind wir privat?

"Der gläseren Mensch" - Vortrag in Reutlingen

„Der gläseren Mensch“ – Vortrag in Reutlingen

Heute, am 7. Mai 2013, bin ich zu einem Vortrag in der Citykirche Reutlingen eingeladen. Mein Thema ist „Der gläserne Mensch- Wie öffentlich sind wir privat?“. Die Veranstaltung ist Teil der Themenwochen „Vernetztes Leben“, einer Veranstaltungsreihe zum Thema
„Leben im Zeitalter von Facebook und Co.“.

Das "gläserne Ich" als Teil eines komplexen Systems

Das „gläserne Ich“ als Teil eines komplexen Systems

Ich freue mich auf anregende Gespräche und Diskussionen, besonders aus einer medienethischen Perspektive. Mir geht es heute besonders um die Reflexion der Vor- und Nachteile eines digial offenen Lebens im Spannungsfeld zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. All zu oft vergessen wir, dass wir Teil dieses Wechselspiels sind. Auch wir profitieren von niedrigen Barrieren bezüglich der Informationsbeschaffung, der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe, der Kommunikationkanäle und, und, und. Doch ebenso haben wir eine große Verantwortung. Nicht nur unseren Daten gegenüber.

Wertvolle Infos zum Thema „Datenschutz“ gibt es übrigens auf der Klicksafe-Seite, bei Handysektor, für die Kleinen bei internet abc und für Smartphone-Interessierte bei Kuketz IT-Security.

Lesetipp: „Medien – aber sicher. Ein Ratgeber für Eltern“

„Medien – aber sicher“ – Der kostenlose Eltern-Ratgeber des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg

Eltern, die seit Herbst meine Veranstaltungen besucht haben kennen ihn schon, den neuen Eltern-Ratgeber des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ). Auf 90 Seiten finden sich Tipps zum Medienumgang in der Familie von A wie Abofallen über F wie Fernsehen, P wie Pornografie und S wie soziale Netzwerke oder Spiele bis hin zu W wie problematische Weltbilder. Abgerundet werden die informativen Beiträge durch ein umfangreiches Glossar, Linktipps und Infos zu Beratungsangeboten allgemein und den Projekten des LMZ im Speziellen. Die rundum gelungene Broschüre, die ich nicht nur aus dem Grund empfehlen kann, weil ich auch ein paar Textpassagen beigesteuert habe, ist in drei Variationen erhältlich:

  1.  als Online-Version, zum Lesen direkt im Browser am Bildschirm: http://www.mediaculture-online.de/index.php?id=1944
  2. als PDF entweder zum Ausdrucken oder ebenfalls am Bildschirm Lesen: http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/handouts/2012_11_14_Elternreader.pdf
  3. als Printbroschüre zum kostenlosen Bestellen per Mail bei folgender Adresse: beratungsstelle@lmz-bw.de
Viel Spaß beim Lesen, Ausprobieren und Umsetzen. Gerne können Sie hier einen Kommentar zu der Broschüre hinterlassen. Ich freue mich auf Ihre Anregungen.

Kongress „Medienkompetenz gemeinsam stärken“

Cybermobbing: Dich mach ich fertig

Artikel erschienen in der Waiblinger Kreiszeitung von Andrea Wüstholz, vom 09.01.2012

Wenn auch das Titelbild etwas reißerisch daher kommt, der Artikel ist gut geschrieben und spricht wichtige Punkte an. Bitte beachten Sie auch die Linksammlung am Ende des Artikels.